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Nicht jeder Natur­freund auf „Schusters Rap­pen" erwandert die Traum­schleifen, viele nutzen auch die alten Feldwege. Viele dieser Wege kann man nicht mehr als Weg bezeichnen, sie sehen streckenweise wie ein umgepflügter Acker aus und sind kaum begehbar, auch nicht befahrbar mit leichte­ren Fahrzeugen.

Die Feldwegeordnung weist ausdrücklich darauf hin, dass es unzulässig ist, die Wege zu befahren, wenn dies insbe­sondere aufgrund des wetter­mäßig bedingten Zustandes zu erheblichen Beschädigun­gen führt oder führen kann. Wenn keine unbedingte Notwendigkeit vorliegt, die Feldwege mit schweren Ge­räten zu befahren, sollte man sich an die Feldwegeordnung halten und sich gegebenen­falls Gedanken machen, wie man die entstandenen Schä­den beheben kann.

Passt auch zu einem Teil der Niederburger Grundstücksnutzer. Wie wäre es wenn die eigentlichen Besitzer hier einmal ihr Veto einlegen würden. Eigentum entlässt nicht aus der Verantwortung.

Hermann Josef Klockner, Ortsbürgermeister