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Es ist in jedem Jahr auffällig, dass es immer die gleichen Feldbesteller und Eigentümer sind, die die Feldwege, wie es die Satzung der Gemeinde vorsieht, pflegt und den Bewuchs entfernen. Hier einmal von dieser Stelle ein Lob an verantwortungsbewusste Landwirte, die sich vorbildlich verhalten. Wenn dann der angehängte Mäher oder Mulcher noch ein Stück ungepflegten Weg freihält, zu dem man nicht verpflichtet ist, ist das einer besonderen Erwähnung wert. Nur schwer wird es gelingen, auf Gemeindekosten alle Feld- und Fahrwege freizuhalten. Nicht nur die eigene Ernte wird erleichtert, auch viele Wanderer und andere Nutzer freuen sich über die gepflegten Wege. Die Ortsgemeinde wendet seit Jahren jährlich fast 5000 € auf, um die Wander- und Feldwege nutzbar zu halten. Verpflichtet ist  die Gemeinde lediglich, ihre eigenen Grundstücke freizuhalten, ansonsten sind die Angrenzer an den Feldwegen zur Freihaltung verpflichtet. Nach Ende der ersten Wuchsperiode sind Pflegearbeiten besonders effektiv. Danke allen, die ohne Aufforderung etwas für gepflegte Wege tun. Vielleicht gelingt es Nachahmer zu finden, auch unter denen, die regelmäßig Fehler bei anderen finden und dies auch bei der Nutzung gemeindlicher Einrichtungen so weitergeben.

Hermann Josef Klockner, Ortsbürgermeister