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Achten Sie bei Spaziergängen im Gemeindegebiet, insbesondere in Wander- und Waldgebieten, sowie bei Ausflügen und Wanderungen in den Wäldern unserer Heimat und der weiteren Umgebung auf entsprechende Warnschilder

Verlassen Sie nicht die Wege und meiden Sie nach Möglichkeit befallene Eichen oder Eichenbestände.

Achten Sie auf Ihre Kinder sowie auf Haustiere und Vieh.

Meiden Sie befallene Gebiete von Anfang Mai bis Ende Juli und verschieben Sie nach Möglichkeit Garten-, Holz- und Pflegearbeiten.

Berühren Sie weder lebende noch tote Raupen, weder neue noch alte Gespinstnester.

Wenn Sie Kontakt mit Haaren und Häutungsresten des Eichenprozessionsspinners hatten oder einen Kontakt nicht ausschließen können, sollten Sie vorbeugend darauf achten, dass Sie mit der Kleidung, den Schuhen und Geräten keine Brennhaare in die Wohnung eintragen;

die Kleidung schnellstmöglich wechseln und waschen,

die Schuhe und Geräte reinigen; sich selbst duschen und die Haare waschen;

die Augen mit viel Wasser spülen, z. B. mit einer Augenspülflasche.

Wer dennoch die beschriebenen Symptome an sich feststellt, sollte umgehend einen Arzt aufsuchen und diesem mitteilen, dass Sie (wahrscheinlich) Kontakt mit den Raupen des Eichenprozessionsspinners hatten.

Bei schweren allergischen Reaktionen mit Asthma und Atemnot ist der Rettungsdienst zu verständigen.