Buergertag2019

  1. Michael Muders und Jürgen Krebs erzählen den Kindern etwas über Insekten, ihren Nutzen und was für deren Lebenserhalt notwendig ist.
  2. Die Kinder können dann zusammen mit uns bzw. den Eltern, Opa, Oma usw. eine ca. 25 m² große Fläche pro Kind als Blühfläche anlegen.
  3. Die Kinder erhalten von uns einen A3-Papierbogen, auf dem sie ein Bild malen können und auch ihre Blühfläche mit ihrem Namen bezeichnen können. Als Betreuerin hat sich Michaela Linkenbach bereit erklärt. Sie kümmert sich auch um das Malwerkzeug. Annette Klockner wird Bänke und Tische zur Verfügung stellen.
  4. Ein A3-Liminiergerät wird organisiert, wo die Schilder der Kinder wasserdicht einschweißt werden.
  5. Jürgen Krebs organisiert Holzbretter und Dachlatten, an denen die Schilder an den jeweiligen Blühstreifen befestigen werden können.
  6. Beutel werden abgefüllt mit Saatgut- und Schrotinhalt für 25 m² Blühfläche, den jedes Kind dann von uns zur Einsaat erhält.

Folgendes ist noch zu klären:

  1. Etwas mehr als 25m² Blühfläche pro Kind sind ausreichend.
  2. Wir rechnen mit ca. 20 Kindern. Annette Klockner startet via WhatsApp noch eine Abfrage bei den Eltern.
  3. Den Boden würden wir mit Haken und Rechen noch etwas aufbereiten. Die Werkzeuge bekommen wir hier auf dem Leh irgendwie organisiert.

Schön wäre aber, wenn uns jemand einen kleinen Saatwagen und eine Walze zu diesem Tag leihen könnte. Wer kennt jemanden, der uns diese Werkzeuge zur Verfügung stellen könnte?

  1. Vorteilhaft wäre, wenn wir die Saat etwas angießen könnten. Um keinen Ärger mit der angrenzenden Nachbarschaft bzgl. des notwendigen Abzapfens von Wasser zu bekommen, könnte man einen Tank mit Wasser bereitstellen.

Schön wäre, wenn man diesen mit Brunnenwasser von der Zapfstelle am Tretbecken befüllen könnte.

Ansonsten bräuchten wir dann nur noch gutes Wetter...